8. Frankfurter Regulierungskonferenz 2026

Titel: "Was geht?" - Agenda der Staatsmodernisierung

Wie wird der Staat handlungsfähiger – und welche Regulierung stärkt Sicherheit, Innovation und Wettbewerbsfähigkeit?

Die Frankfurter Regulierungskonferenz ist kein allgemeiner Überblick über Regulierung. Sie bringt diejenigen zusammen, die Regulierung politisch entscheiden, wissenschaftlich untersuchen und praktisch umsetzen. Gemeinsam diskutieren sie, wie Deutschland staatliche Handlungsfähigkeit, Sicherheit, Innovation und Wettbewerbsfähigkeit besser miteinander verbinden kann.

Datum

28 Oktober 2026

Uhrzeit

09:00 - 17:00

Ort

Frankfurt School of Finance & Management Adickesallee 32-34,
 60322 Frankfurt am Main

Sprache

Deutsch
Die Frankfurter Regulierungskonferenz ist kein allgemeiner Überblick über Regulierung. Sie bringt diejenigen zusammen, die Regulierung politisch entscheiden, wissenschaftlich untersuchen und praktisch umsetzen. Gemeinsam diskutieren sie, wie Deutschland staatliche Handlungsfähigkeit, Sicherheit, Innovation und Wettbewerbsfähigkeit besser miteinander verbinden kann.
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Am 28. Oktober 2026

Wie wird der Staat handlungsfähiger – und welche Regulierung stärkt Sicherheit, Innovation und Wettbewerbsfähigkeit?

Wie wird der Staat handlungsfähiger – und welche Regulierung stärkt Sicherheit, Innovation und Wettbewerbsfähigkeit?

Agenda

Prof. Dr. Nils Stieglitz, Präsident, Frankfurt School 
Prof. Dr. h.c. mult. Roland Koch, 
Prof. Dr. Julia Redenius-Hövermann, Co-Direktoren des FCCR, Frankfurt School

KEYNOTES:
—Dr. Thomas De Maiziere, Bundesminister a.D. und Mitinitiator der “Initiative für einen handlungsfähigen Staat“
—Gitta Connemann, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS) 

PANEL: 
—Dr. Thomas De Maiziere, Bundesminister a.D.
—Gitta Connemann, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS)
—Ulrich Caspar, Präsident der Industrie- und Handelskammer Frankfurt
—Prof. Dr. Uwe Schneidewind, Oberbürgermeister a.D. der Stadt Wuppertal und Autor des  Buches „Dienstschluss“

Moderation: Carsten Knop, Mitherausgeber Frankfurter Allgemeine Zeitung

PANEL:
—Prof. Dr. Thomas Weck, Frankfurt School, FCCR
—Dr. Hans Christoph Atzpodien, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen  
Sicherheits- und Verteidigungsindustrie e.V. (BDSV) 
—Prof. Dr. Marc Bungenberg, Europa Institut der Universität des Saarlandes
—Wolfgang Gammel, Geschäftsführer der Helsing GmbH in Deutschland
—Anton Hofreiter MdB, Vorsitzender des Europaausschusses des Deutschen Bundestages

Moderation: Marco Seliger, Neue Züricher Zeitung

TRANSFORMATION  - BESSERE CORPORATE GOVERNANCE OHNE NEUE REGULIERUNG
—Prof. Dr. Julia Redenius-Hövermann, Frankfurt School, Co-Direktorin FCCR
—Prof. Dr. Julia Duwe, Professorin für Strategic Transformation Design an der Hochschule für Gestaltung  in Schwäbisch Gmünd.

Reallabore als Instrument des Lernens für die staatliche Verwaltung
—Prof. Dr. Thomas Weck, Frankfurt School, FCCR

Die Mittagspause verbinden wir mit moderierten Diskussionen am  „gedeckten Tisch” zu aktuellen Regulierungsthemen

KEYNOTE:
—Prof. Dr. Max Jager, Frankfurt School, FCCR 

PANEL:
—Prof. Dr. Max Jager, Frankfurt School, FCCR
—Martin Lodge, London School of Economics, Co-Director des Centre for Analysis of Risk and Regulation (CARR)
—Prof. Dr. Eva Thomann, Professorin für Verwaltungswissenschaft am Fachbereich Politik- und Verwaltungswissenschaft der Universität Konstanz

Moderation: Prof.Dr. Andrea Diefenhardt

KEYNOTE:
—Prof. Dr. Ulrich M. Gassner, Gründungsdirektor der Forschungsstelle für E-Health-Recht (FMPR) Experte für den Gesundheitsdatenraum der EU, Augsburg 

PANEL:
—Prof. Dr. Ulrich M. Gassner, Gründungsdirektor der Forschungsstelle für E-Health-Recht (FMPR),  Experte für den Gesundheitsdatenraum der EU, Augsburg
—Robert Jozik, Geschäftsleiter der Schwarz Digital GmbH & Co. KG
—Ulrich Ahle, CEO von Gaia-X
—Thoralf Schwanitz, Google DACH
—Dr. Andreas Widl, Vorstandsvorsitzender der SAMSON AG

Moderation: Prof.Dr.h.c. Roland Koch

Prof. Dr. h.c. mult. Roland Koch

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8. Frankfurter Regulierungskonferenz: „Was geht ?“ - Agenda der Staatsmodernisierung

Für wen ist die Konferenz relevant?

Die Frankfurter Regulierungskonferenz richtet sich an Führungskräfte und Fachverantwortliche aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Verbänden und Wissenschaft. Sie ist besonders relevant für Personen, die Regulierung politisch entscheiden, in Behörden entwickeln, in Unternehmen umsetzen oder wissenschaftlich untersuchen.

Im Fokus stehen Verantwortliche aus Public Affairs, Regulatory Affairs, Recht, Compliance, Strategie, Corporate Governance, Verwaltung, Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz.

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