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Frankfurt am Main, 16.11.2021 12:00:00

Geschäftsprozesse innerhalb der Realwirtschaft und der Finanzbranche werden zunehmend digitalisiert und automatisiert und somit komplexer, das traditionelle Geldsystem stößt an seine Grenzen. Inwiefern können Euro-Zahlungssysteme auf Basis der Distributed-Ledger-Technologie (DLT) und ein programmierbarer Euro Geschäftsmodelle der Realwirtschaft und des Finanzsektors fördern? Wie können wir DLT-basierte Zahlungssysteme nutzen, um den Wirtschaftsstandort Europa und den Euro als Zahlungsmittel zu stärken? Diese Fragen haben Professor Dr. Philipp Sandner, Leiter des Frankfurt School Blockchain Center, und Jonas Groß, Projektmanager am Blockchain Center, in einer Studie adressiert.
Die Studie wurde von der Finanzplatz München Initiative (fpmi) beauftragt, in der sich Unternehmen, Verbände, Institutionen sowie wissenschaftliche und staatliche Einrichtungen aus der Finanzbranche zusammengeschlossen haben. Ab Freitag, 19. November ist die Studie hier abrufbar.

Am 22. November stellen die beiden Experten ihre Studienergebnisse sowie Handlungsempfehlungen vor und zur Diskussion. Zudem wird Andreas Schmidt, Vorstand der Bayerische Börse AG und Sprecher der fpmi, die Hintergründe für die Beauftragung der Studie erläutern. Wir laden interessierte Journalistinnen und Journalisten herzlich ein. Den Zugangslink erhalten Sie nach Registrierung.

Brauchen wir den programmierbaren Euro? Studienergebnisse und Handlungsempfehlungen
Journalistenrunde (online) mit Professor Dr. Philipp Sandner und Jonas Groß
Montag, 22. November 2021, 11:30 Uhr


Wir bitten um Anmeldung bei Carolin Schwalme (c.schwalme@fs.de; 069 154008-818, 0159 04579780).