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Marcel Heier ist B.A.-Absolvent am Standort Düsseldorf. Bei der Apobank war er als zunächst als Assistent und Berater tätig, bevor er im März 2015 ein Traineeprogramm im Zentralen Geschäftspartnermanagement startete. Im Oktober 2016 hat er dort die Position als Prokurist übernommen.

Wie sieht Ihr Arbeitsalltag aus?

Ich arbeite als Prokurist im Zentralen Vertriebspartnermanagement der Deutschen Apotheker- und Ärztebank eG. Die Abteilung hat die strategische Verantwortung für das Vertriebspartnergeschäft, legt die Rahmenbedingungen fest und steht mit großen Vermittlerorganisationen im direkten Austausch.

Innerhalb der Abteilung koordiniere ich das Team, das sich um die ersten beiden Themen kümmert. Dies beinhaltet insbesondere die Arbeit in Projekten, die strategischer, struktureller oder aufsichtsrechtlicher Natur sind. Aktuell bin ich für ein strategisches Projekt verantwortlich, mit dem wir einen neuen Vertriebskanal, das Plattformgeschäft, erschließen. Des Weiteren kümmere ich mich um die Weiterentwicklung der Digitalisierungsstrategie im Vertriebspartnergeschäft.

Inwiefern hat Sie das Studium auf die Anforderungen in Ihrer heutigen Position vorbereitet? Was war besonders nützlich?

Das Studium hat mich einerseits fachlich durch die verschiedenen Module auf meine heutige Position vorbereitet. Andererseits methodisch, da ein gutes Zeit- und Priorisierungsmanagement im Studium unerlässlich war. Davon profitiere ich auch heute in meinem Job.

Was war eine Ihre größte Herausforderung während des Studiums?

Die größte Herausforderung war das Studium, den Job und Familie und Freunde unter einen Hut zu bringen.

Wenn Sie heute zurückdenken an die eigene Studienzeit, was können Sie jetzigen Studierenden der Frankfurt School mit auf dem Weg geben?

Ein Studium neben dem Beruf erfordert viel Zeitaufwand und Arbeitseinsatz. Es gibt Tage, an denen man sich mehr motivieren muss, die eigene Freizeit aufzubringen, als an anderen.

Am Ende zahlt es sich allerdings aus. Die Studieninhalte können direkt in den Arbeitsalltag eingebracht werden, das Studium prägt die eigene Persönlichkeit und man lernt viele nette Leute kennen und erweitert so sein Netzwerk.

Welche Bedeutung haben Alumni für eine Hochschule?

Eine große Bedeutung, da sie der Hochschule oft auch nach dem Studium noch eng verbunden sind und so mit ihrem Praxiswissen zur Verfügung stehen. Des Weiteren stellen sie ein Netzwerk bereit, das sich z.B. über Mentoring-Programme nutzen lässt.

Auf welche Weise prägen Sie heute die Frankfurt School?

Die Frankfurt School ist auch nach Ende des Studiums von großer Relevanz. Durch das Alumni-Netzwerk bleibt man auch weiterhin im Austausch und prägt so die Hochschule. Daneben habe ich bereits als Assessor an Assessment-Centern für den neuen Jahrgang des Bachelorstudiengangs teilgenommen.