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Studienkredite

Studienkredite können Ihnen helfen, Studium und Lebensunterhalt zu finanzieren, insbesondere wenn Sie kein BAföG erhalten oder dieses nicht ausreichen sollte.

Bevor Sie einen Kredit aufnehmen, sollten Sie vorab genau prüfen, ob Sie z.B. ausbildungsintegriert oder berufsbegleitend studieren können oder ein Stipendium erhalten können.

Wichtige Tipps:

Loten Sie alle anderen Finanzierungsmöglichkeiten aus, bevor Sie einen Kredit aufnehmen. Wenn Sie auf einen Kredit angewiesen sind, achten Sie darauf, dass Dauer und Höhe des monatlichen Auszahlungsbetrags im Rahmen bleiben und die Darlehensschuld nicht zu hoch wird.

Die spätere monatliche Belastung während der Rückzahlungsphase darf Sie nicht überfordern, auch wenn Sie als Absolvent der Frankfurt School überdurchschnittlich verdienen werden.

Wir empfehlen Ihnen, sich vorab über die Webseite des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) über Studienkredite im Vergleich zu informieren. Der CHE-Studienkredit-Test wird jährlich in Kooperation mit der Financial Times Deutschland erstellt und bietet Ihnen konkrete Hilfestellungen für Ihre Entscheidung (neueste Download-Version auch auf dieser Seite).

In Deutschland gibt es zurzeit folgende Studienkredit-Anbieter:

KfW-Studienkredit

Möglich ist eine Förderung von Erst- und Zweitstudium sowie postgradualen Studienprogrammen. Die Finanzierung erfolgt unabhängig vom Einkommen über flexible monatliche Auszahlungsbeträge zwischen 100 und 650 Euro. Die Tilgung kann flexibel gestaltet werden, auch Sondertilgungen sind möglich. Aktuelle Informationen – auch zu den Vertriebspartnern der KfW in Ihrer Nähe – finden Sie hier.

Studenten Bildungsfonds der DKB

Die Auszahlung erfolgt monatlich in Höhe von bis zu 650 Euro. Im Rahmen dieses Darlehens wird auch ein Zusatzkredit in Höhe von 5000 Euro, z.B. für das Auslandssemester, angeboten. Sondertilgungen sind in der Tilgungsphase jederzeit möglich. Aktuelle Informationen finden Sie hier.

Studienfonds

Über Studien- bzw. Bildungsfonds wird Studierenden aller akademischen Programme der Frankfurt School eine finanzielle und ideelle Unterstützung im Studium ermöglicht.

Die Aufnahme in die Förderung erfolgt über einen Bewerbungsprozess.

Im Gegensatz zu einem Studienkredit erfolgt die Rückzahlung der Studienförderung einkommensabhängig nach dem Berufseinstieg. Geförderte zahlen einen festen Prozentsatz ihres Bruttoeinkommens über einen festgelegten Zeitraum an den Fonds zurück.

Die Förderung über einen Fonds ist mit anderen Finanzierungsmöglichkeiten (z.B. BAföG, Studienkredite, Stipendien) kombinierbar.

Ausführliche Informationen finden Sie auf den Seiten der folgenden Anbieter:

Frankfurt School Bildungsfonds

Über Studien- bzw. Bildungsfonds wird Studierenden aller akademischen Programme der Frankfurt School eine finanzielle und ideelle Unterstützung im Studium ermöglicht. Die Aufnahme in die Förderung erfolgt über einen Bewerbungsprozess. Im Gegensatz zu einem Studienkredit erfolgt die Rückzahlung der Studienförderung einkommensabhängig nach dem Berufseinstieg.

Geförderte zahlen einen festen Prozentsatz ihres Bruttoeinkommens über einen festgelegten Zeitraum an den Fonds zurück.

Die Förderung über einen Fonds ist mit anderen Finanzierungsmöglichkeiten (z.B. BAföG, Studienkredite, Stipendien) kombinierbar.

Wie funktioniert der Umgekehrte Generationenvertrag?

Sie konzentrieren sich ohne finanzielle Sorgen auf Ihr Studium, wir kümmern uns um die Studiengebühren! Erst bei Berufseinstieg und einem Einkommen von min. € 30.000 zahlen Sie für max. zehn Zahlungsjahre einen festen Prozentsatz Ihres Einkommens zurück. Dies gilt auch für selbstgewählte oder erzwungene Unterbrechungen der Berufstätigkeit z.B. aufgrund von Elternzeit, Promotionsstudium oder Krankheit.

Mehr Weniger

Als Absolvent zahlt man stets nur so viel, wie man leisten kann. Bei geringem Verdienst zahlt man nichts oder wenig, bei hohem Verdienst entsprechend mehr, aber nie mehr als den festgelegten Prozentsatz des Einkommens.

Die flexible Rückzahlung bietet alle Freiheiten für die Zukunft. Bei einem Einkommen unter € 30.000 entfällt die Zahlung und wird einfach aufgeschoben. Die Rückzahlungen sind auf ein faires Maximum (rund das Doppelte der ursprünglichen Studiengebühren plus Inflationsausgleich) beschränkt, so dass man selbst im Falle einer überdurchschnittlichen Verdienstentwicklung nicht unverhältnismäßig viel zurückzahlen muss.

Zusätzlich bieten wir individuelle Coachings für den Karrierestart sowie im späteren Berufsleben (z. B. Tipps für Gehaltsverhandlungen).

Zusätzlich bieten wir individuelle Coachings für den Karrierestart sowie im späteren Berufsleben (z. B. Tipps für Gehaltsverhandlungen).

Zusätzlich bieten wir individuelle Coachings für den Karrierestart sowie im späteren Berufsleben (z. B. Tipps für Gehaltsverhandlungen).

Ihre Vorteile im Überblick

Die Vorteile im Überblick

Der UGV bietet zahlreiche Vorteile, die weit über die Studienfinanzierung und die Studienzeit hinausgehen

  • Freiheit in der Karriere- & Lebensplanung
  • Flexibilität im Förderumfang & inder Rückzahlung
  • Sicherheit durch Mindesteinkommen
  • Fairness aufgrund der max.Rückzahlung. Keine Bürgschaften und Sicherheiten notwendig
  • Career Mentoring mit individuellen Karriere-Coachings & Tipps für Gehaltsverhandlungen
  • Solidaritätsprinzip da die Rückzahlungen nachfolgende Generationenbeim Studium unterstützen
  • Qualitätssiegel hochwertige Ausbildung & Karriereperspektiven an der Frankfurt School
  • Steuerersparnis da die Rückzahlungen (per April 2016) in Deutschland steuerlich absetzbar sind

Welche Programme werden gefördert?

Die Finanzierungsmöglichkeit erstreckt sich auf alle

der Frankfurt School. Neben einer Voll- ist selbstverständlich auch eine Teilfinanzierung der Studiengebühren möglich.

Was muss ich tun?

Schritt 1

Lassen Sie sich unverbindlich in allen Fragen und Anliegen rund um den UGV bei Brain Capital beraten

Schritt 2

Sobald Sie das Auswahlverfahren der Frankfurt School erfolgreich
bestanden haben, senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen an Brain Capital.

Schritt 3

In einem persönlichen Gespräch besprechen wir gemeinsam die individuelle Förderung und klären alle offene Fragen.

Erst studieren – später bezahlen: Der Umgekehrte Generationenvertrag (UGV) ermöglicht jedem Interessenten* eine Vollfinanzierung des Studiums an der Frankfurt School. Beim Abschluss eines UGV fallen während des Studiums keine Studiengebühren an.

Im Gegenzug verpflichten sich die Studierenden nach Eintritt in das Berufsleben und nach Erreichen eines Mindesteinkommens zehn Jahre lang einen festgelegten Prozentsatz von ihrem Einkommen in einen Fonds zu zahlen.

* Gefördert werden Deutsche und „Bildungsinländer“, Schweizer und Norweger sowie nach Einzelfallprüfung auch Studierende aus EU-Ländern, USA und Kanada

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