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Frankfurt am Main, 14.02.2018 12:00:00

Die beiden ersten Ausgaben des Stadtmagazins Journal Frankfurt beschäftigen sich in jedem Jahr mit den Schwerpunktthemen „Gute Vorsätze“ sowie einem Job- und Karrierespecial. Die Frankfurt School of Finance & Management ist mit ihren berufsbegleitenden Bildungsprogrammen und als Wirtschaftsuniversität für Studierende, Executives sowie Fach- und Führungskräfte in beiden Heften vertreten.

Auf berufliche Wünsche und Vorstellungen für 2018 geht die Januarausgabe des Journal Frankfurt ein. Dabei präsentiert sich die Frankfurt School als moderne Bildungspartnerin, die nicht nur Studierende am Campus ausbildet, sondern mit ihren vielfältigen Angeboten Executives sowie Fach- und Führungskräften neue Karriereimpulse verleihen kann. Dabei steht der Kunde, ob als Individuum oder Organisation im Mittelpunkt. „Mit 40 Seminar- und Konferenzräumen auf vier Etagen haben wir Kapazitäten für rund 1900 Teilnehmer. Für Konferenzen und Vorträge steht ein Audimax zur Verfügung, in dem bis zu 400 Personen Platz finden“, so Klaus Beinke, Direktor Professional & Executive Education an der Frankfurt School.

Dr Philipp von Randow, Programmdirektor Degree Programmes & Executive Education an der FS, betont die hohe Qualität des Angebots der Wirtschaftsuniversität. „Namhafte Sprecher und Autoren wirken an unseren Angeboten mit und gewährleisten die hohe Qualität der Veranstaltungen und Publikationen“.

Neben dem Beruf studieren – das macht auch die Frankfurt School möglich. Für Bankkaufleute bietet die Wirtschaftsuniversität zum Beispiel ein dreistufiges Aus- und Weiterbildungsmodell an. „Nach den Studiengängen zum Bankfachwirt, Bankbetriebswirt und schließlich diplomierten Bankbetriebswirt sind die Absolventen für eine Führungsposition in der Finanzbranche geradezu prädestiniert“, so Klaus Beinke.

Frankfurt School Alumnus Simon Israel, schildert in der Februarausgabe wie er vom gelernten Bankkaufmann neben dem Beruf an seiner Alma Mater bis zum Diplom studiert hat. Dabei betont der Bankangestellte zwar den hohen Aufwand, den er samt Samstagsunterricht betreiben musste, erklärt jedoch, dass er dank der hohen Qualität der Lehre an der FS im Beruf stark profitiert habe. Außerdem habe er während seiner Zeit an der Frankfurt School ein Netzwerk aufgebaut, von dem er noch heute profitiere.

Simon Israel, Alumnus der Frankfurt School, in der Februarausgabe des Journal Frankfurt

Simon Israel, Alumnus der Frankfurt School, in der Februarausgabe des Journal Frankfurt

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