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Frankfurt am Main, 26.11.2018 12:00:00

Ein Viertel aller neuen Studierenden an der Frankfurt School of Finance & Management wird durch Stipendien gefördert. Ermöglicht wird dies durch die Wirtschaftsuniversität selbst sowie durch Spenden von Unternehmen, Stiftungen, Alumni und Privatpersonen. Ananya Neogi, die im Master in Applied Data Science studiert, ist die erste Stipendiatin des Women in STEM Scholarships an der Frankfurt School. Ein spezielles Programm, das junge Frauen in den MINT-Fächern, also Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik fördert. Für die 28-jährige ein wichtiger Grund, um an der Business School zu studieren. „Ein Stipendium zu erhalten, durch das die Hälfte meiner Studiengebühren übernommen wird, war ein entscheidender Grund mein weiterführendes Studium hier zu beginnen. So kann ich mich in meiner Ausbildung weiter spezialisieren – an einer weltweit renommierten Wirtschaftsuniversität“, betont Ananya Neogi.

Sopra Steria, ein französischer IT-Konzern, unterstützt die Studierende. „Regelmäßig bin ich mit Mitarbeitern von Sopra Steria in Kontakt. Dabei besprechen wir vor allem fachliche Themen, neue Kenntnisse, die ich in dem Unternehmen einsetzen könnte“, so Ananya Neogi.

Ananya Neogi, die bereits ein ingenieurswissenschaftliches Studium sowie einen MBA absolviert hat, verspricht sich von dem Master in Applied Data Science an der Frankfurt School, immer wichtiger werdende Kenntnisse zu erlernen, die ihr einen Vorteil gegenüber anderen Absolventen bringen. „Maschinelles Lernen oder Künstliche Intelligenz werden immer wichtiger. Ich möchte gerne im Industriesektor arbeiten und meine neu gewonnenen Fähigkeiten einsetzen. Der Masterstudiengang vereint computerwissenschaftliche Inhalte mit Managementaufgaben“, erklärt die Studierende.

Frankfurt School Stipendium: Wirtschaftsuniversität unterstützt Bachelor Studierende

Quirin Zundl fühlt sich sehr wohl an der Frankfurt School. Hier habe er ein forderndes und förderndes Umfeld. Sein Studium, der Bachelor of Science in Business Administration mit dem Schwerpunkt Management, Philosophy and Economics, ermögliche es ihm zudem neben wirtschaftswissenschaftlichen Zusammenhängen auch über den Tellerrand zu blicken – vor allem durch Seminare in Logik und Philosophie.

Im Vorfeld seiner Bewerbung an der Frankfurt School habe er sich genau informiert, welche Fördermöglichkeiten die Wirtschaftsuniversität bietet. „Ich habe viel gelesen und nachgefragt. Fragen ist ganz wichtig. An der FS gibt es viele verschiedene Fördermöglichkeiten – für fast jeden ist etwas dabei. Für mein 50 Prozent Stipendium waren ein sehr gutes Abitur sowie mein soziales und außerschulisches Engagement ausschlaggebend“, so Quirin Zundl, der von seiner Schule für die Studienstiftung des deutschen Volkes vorgeschlagen wurde und so ein Frankfurt School Stipendium erhielt. 

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