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Frankfurt am Main, 26.02.2020 12:00:00

Wir alle sind erschüttert über die rassistische Gewalttat am 19. Februar 2020 in Hanau, bei der gezielt Menschen mit Migrationshintergrund getötet worden sind. Unsere Gedanken sind bei den Familien und Freunden der Opfer.

Nun fragen sich internationale Studierende, Partner und Gäste, wie sicher es ist, in Deutschland zu studieren, zu forschen, zu arbeiten und zu leben. Wir nehmen ihre Sorge sehr ernst. An der Frankfurt School tun wir alles, um ein freies und friedliches Miteinander zu schützen und zu fördern.

Eine Wirtschaftsuniversität steht für Freiheit, Leistung, Toleranz und Weltoffenheit. Diese Werte prägen auch die Frankfurt School. Bei uns studieren und arbeiten Menschen aus über 100 Nationen. Vielfalt ist gelebter Alltag und wir pflegen einen offenen und respektvollen Umgang, unabhängig von Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion, Alter, sexueller Orientierung, Geschlecht und Identität.

Angesichts dieses Ereignisses ermutigen wir unsere Studierenden und Mitarbeitenden, weiterhin mit gutem Beispiel voranzugehen und sich für eine offene und tolerante Gesellschaft einzusetzen.

Ihr
Professor Dr. Nils Stieglitz, Präsident der Frankfurt School