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Frankfurt am Main, 04.06.2020 12:00:00

Die Frankfurt School of Finance & Management ist ab sofort neuer Partner des Mercator Science-Policy Fellowship-Programms. Gemeinsam mit der Goethe-Universität Frankfurt, der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und der Technischen Universität Darmstadt, trägt die Wirtschaftsuniversität so noch stärker zum Austausch zwischen Wissenschaft, Politik und Medien bei. Mit finanzieller Unterstützung der Stiftung Mercator fördert das Programm seit 2016 den persönlichen Austausch zwischen Vertreterinnen und Vertretern aus Wissenschaft und Praxis. Im Rahmen des in dieser Form in Deutschland einzigartigen Programms besuchen Führungskräfte aus Bundes- und Landesministerien, der EU, internationalen Organisationen, NGOs und Medien Wissenschaftseinrichtungen im Rhein-Main-Gebiet. Die Frankfurt School erweitert so ihr Netzwerk zu Partnern aus Politik und Medien.

„Die Frankfurt School war schon immer ein starker und verlässlicher Partner für die Praxis. Unsere Wirtschaftsuniversität reagiert auf aktuelle Entwicklungen in der Gesellschaft und Wirtschaft. Deshalb adressieren wir drängende Themen in unserer Forschung und darüber hinaus. Bei aktuellen Themen wie etwa der Blockchain-Technologie, Regulierung oder Sustainable Finance sind unsere Expertinnen und Experten gefragte Ratgeber für Bundes- und Landesregierung sowie die Privatwirtschaft – diese Expertise möchten wir durch die neue Partnerschaft noch stärker ausdrücken“, so Professor Dr. Nils Stieglitz, Präsident und Geschäftsführer der Frankfurt School.

Mehr als 1.200 Gespräche zwischen Wissenschaft und Praxis
Bisher fanden über 1.200 Gespräche mit 500 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern statt. Das Netzwerk umfasst über 100 Fellows. Ab sofort stehen auch mehr als 60 Professorinnen und Professoren der Frankfurt School den Fellows als Experten für Gespräche zur Verfügung.

„Gerade in unsicheren Zeiten ist der Dialog zwischen Wissenschaft und Politik essentiell. Nur gemeinsam können Entscheidungen getroffen werden, die beim Lösen von Problemen helfen. Dass bei diesem Programm auch Vertreterinnen und Vertreter der Medienbranche involviert sind zeigt außerdem, wie wichtig unabhängiger Journalismus für einen funktionierenden Rechtsstaat ist“, erklärt Dr. Matthias Catón, Direktor Unternehmensentwicklung an der Business School und verantwortlich für das Projekt an der Hochschule.

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