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Frankfurt am Main, 29.05.2018 12:00:00

Vom 23. bis 25. Mai 2018 fand in Frankfurt am Main die von der Weltbank organisierte Konferenz Innovate 4 Climate statt. Über 1.200 Vertreter aus Politik und Finanzindustrie sowie von Forschungsinstituten und Unternehmen aus 74 Nationen trafen zusammen, um über Investitionen im Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel zu diskutieren.

Verschiedene Experten des Frankfurt  School-UNEP Collaborating  Centre for Climate and Sustainable Energy Finance leiteten Gesprächsrunden und Workshops zu aktuellen Themen im Bereich Klimafinanzierung. Das FS-UNEP Center war außerdem mit einem eigenen Stand in der Messehalle vertreten. Hier wurden unter anderem die Ergebnisse des „Global Trends in Renewable Energy Investment 2017“ Berichts zu Investitionen in Erneuerbare Energien mit Legobausteinen für alle „begreifbar“ gemacht.

Silvia Kreibiehl, Co-Head Frankfurt School – UNEP Collaborating Centre for Climate and Sustainable Energy Finance, thematisierte in ihrem Workshop gemeinsam mit verschiedenen Experten Kooperationsmöglichkeiten zwischen staatlichen und privaten Akteuren bei der Finanzierung von Projekten zum Schutz gegen den Klimawandel. Professor Dr. Oliver Schenker, Robert Bosch Juniorprofessor für die Nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen, war ebenfalls Teil des Panels. Diskutiert wurden erste Erfolgsgeschichten und Ideen, wie die öffentliche Hand Unternehmen bei notwendigen Anpassungen an den Klimawandel effizient unterstützen kann.

Karsten Löffler, Co-Head Frankfurt School – UNEP Collaborating Centre for Climate and Sustainable Energy Finance und Managing Director Sustainable Finance Cluster Frankfurt, moderierte eine Panel-Diskussion zum Thema “Mobilisierung von Finanzplätzen für Klimawandel und Nachhaltige Entwicklung“. In vielen Städten gibt es heute Finanzplatzinitiativen, die die Barrieren für Kapitalfluss adressieren und dabei helfen sollen, die mit dem Klimawandel verbundenen Risiken zu verstehen sowie mögliche Regulierungen zu diskutieren. Auch Frankfurt ist unter den etwa 20 Initiativen, die sich mittlerweile gebildet haben. In dem Workshop wurden erste Erfolge diskutiert und noch einmal auf die Motivation, Schwerpunkte, Hürden und Ambitionen der verschiedenen Initiativen geschaut. Außerdem ging es darum, wie öffentliche und private Akteure ihre Erfahrung und ihr Wissen wirksam einsetzen können.

Studierende der Frankfurt School waren bei der Konferenz in der Digital Media Zone der Weltbank aktiv. Hier wurden unter anderem Interviews mit Vortragenden und Teilnehmern geführt sowie Inhalte für die sozialen Medien erstellt. Auf dem DMZ Facebook-Auftritt finden Sie auch Interviews mit Silvia Kreibiehl und Ulf Moslener, Professor für Sustainable Energy Finance und wissenschaftlicher Leiter des FS-UNEP Centre.

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