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Frankfurt am Main, 11.05.2020 12:00:00

Am 11. Mai 2020 ist das jährliche Executive Education Ranking der Financial Times (FT) erschienen. Die Weiterbildungsprogramme der Frankfurt School erreichen in der Kategorie „Open Enrolment“ (offene Einschreibung) Platz 50. Damit konnte sich die Frankfurt School gegenüber dem Vorjahr um elf Plätze verbessern (2019: Platz 61) und gegenüber dem Jahr 2018 um 22 Plätze (2018: Platz 72). Die Frankfurt School gehört damit erstmalig zu den weltweit Top 50 aller Hochschulen und Universitäten. Bei den Inhouse-Programmen, die für Firmenkunden angeboten werden, erreichte die Frankfurt School Platz 76. Das Ranking basiert auf Bewertungen von Teilnehmerinnen und Teilnehmern, Studierenden und Unternehmen. Die bewerteten Hochschulen und Universitäten müssen entweder von EQUIS oder AACBS international akkreditiert sein. Neben diesen beiden Gütesiegeln hat die Frankfurt School zusätzlich die Auszeichnung der Association of MBAs und damit die so genannte Triple Crown Akkreditierung.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserem Weiterbildungsprogramm für Fach- und Führungskräfte im internationalen Vergleich auf einem sehr guten Platz stehen“, sagte Professor Dr. Nils Stieglitz, Präsident der Frankfurt School. „Diese Platzierung und die enorme Steigerung im Vergleich zu den Vorjahren beweist, dass wir mit unserem Angebot Maßstäbe in der Vermittlung von Finanz- und Managementbildung für alle Branchen und alle Karrierestufen setzen.“

Sehr gute Platzierungen in Rankings

Das Ranking der Financial Times ist bereits das vierte Ranking, bei dem die Frankfurt School in diesem Jahr sehr gut abschneidet. Anfang Mai 2020 ist das CHE-Hochschulranking (Centrum für Hochschulentwicklung) 2020/21 erschienen. Die Bachelor-Programme der Frankfurt School of Finance & Management erreichen darin in elf von 12 untersuchten Kriterien die Spitzengruppe und konnte sich damit deutlich verbessern. Im April 2020 belegte die Frankfurt School beim jährlichen Hochschulranking der Wirtschaftswoche in der BWL-Rangliste Platz fünf und verbessert sich gegenüber 2019 um vier Plätze. Damit ist sie die beste private Wirtschaftsuniversität in Deutschland. Im März 2020 zeichnete das Manager-Magazin die Frankfurt School darüber hinaus als beste Hochschule für Wirtschaftsprüfer aus.

„Unsere Wirtschaftsuniversität steht für Impact, Science und Excellence. Die hervorragende Platzierung in vier Rankings macht uns sehr stolz und ist ein Erfolg aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die unseren Studierenden und Seminarteilnehmenden eine erstklassige Lehre und Beratung bieten.“

Über Executive and Professional Education

Der Bereich Executive and Professional Education der Frankfurt School bietet über 600 verschiedene Programme an – unter anderem in den Bereichen Banking, Finanzen, Marketing, Strategie oder Führungskompetenzen. In den letzten Jahren wurde außerdem der Bereich IT und Digitalisierung weiter ausgebaut. Beispiele dafür sind der Zertifikatsstudiengang „Certified Blockchain Expert“, „Certified Expert in Data Science and Artificial Intelligence“ oder „Certified Cybercrime Investigator“. Darüber hinaus zählt der Zertifikatsstudiengang “M&A Professional” aus dem Bereich Finanzen zu einem der am häufigsten gebuchten Kurse. Im Jahr 2019 haben über 7.100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer die offenen Angebote von Executive and Professional Education gebucht.

Weitere Informationen zum FT-Ranking finden Sie hier.

Ein Foto des Campus können Sie für die Berichterstattung hier herunterladen, ein Foto von Prof. Dr. Nils Stieglitz hier.