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Frankfurt am Main, 26.05.2020 12:00:00

Präsident Stieglitz: „Dank rechtzeitiger Investitionen in Digitalisierung kommen wir gut durch die Corona-Krise. Wir gehen die Herausforderungen unternehmerisch an!“

Mit einer Steigerung des Umsatzes und einem erfreulichen Gewinn hat die Frankfurt School of Finance & Management einen positiven Jahresabschluss 2019 veröffentlichen können. Erstmals in ihrer Geschichte liegen die operativen Erlöse über 80 Millionen Euro – ein Zuwachs um fast sechs Prozent gegenüber dem Jahr 2018. Der Jahresgewinn der gemeinnützigen GmbH liegt bei 537.000 Euro.

Im Jahr 2019 erzielte die Frankfurt School rund 37 Prozent ihrer Umsatzerlöse mit ihren Vollzeit- und berufsbegleitenden Studiengängen; der Umsatz in den akademischen Programmen ist um sieben Prozent gestiegen. Der Bereich International Advisory Services, der Beratungs- und Bildungsprojekte in Entwicklungs- und Schwellenländern durchführt, konnte seine Umsätze um 17,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr verbessern. Die Umsätze in der Aus- und Weiterbildung sind stabil.

„Das Jahresergebnis 2019 zeigt: Wir haben die Weichen richtig gestellt und wachsen. Dass wir so gut da stehen, ist das Ergebnis einer Teamleistung, ein Erfolg aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, sagt Professor Dr. Nils Stieglitz, Präsident der Frankfurt School: „Dank rechtzeitiger Investitionen in digitale Prozesse kommen wir bislang gut durch die Corona-Krise. Die Herausforderungen gehen wir unternehmerisch an.“

Sehr gute Platzierungen in nationalen und internationalen Rankings

Nils Stieglitz stellt heraus, dass die Frankfurt School in den letzten Wochen in verschiedenen renommierten nationalen und internationalen Rankings sehr gut platziert worden sei. „Die tollen Ergebnisse spiegeln wider, dass unsere Absolventinnen und Absolventen erstklassig ausgebildet werden und exzellente Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt haben“, so Nils Stieglitz weiter. „Zusammengefasst: Wir sind sehr gut aufgestellt!“

  • Im März zeichnete das Manager-Magazin die Frankfurt School in seinem Ranking als beste Hochschule für Wirtschaftsprüfer aus. Als einzige Hochschule erhielt sie die Bewertung „exzellent“.
  • Im jährlichen Hochschulranking der Wirtschaftswoche (veröffentlicht im April) belegt die Frankfurt School in der BWL-Rangliste Platz fünf. Sie verbessert sich gegenüber 2019 um vier Plätze und ist damit die beste private Wirtschaftsuniversität in Deutschland.
  • Auch im neuen Ranking des CHE (Centrum für Hochschulentwicklung) konnte sich die Frankfurt School verbessern: Ihre Bachelor-Programme sind in elf von zwölf Kriterien in der Spitzengruppe. Das CHE Ranking wurde im Mai im beliebten ZEIT Hochschulanzeiger veröffentlicht.
  • Ebenfalls im Mai erschien das jährliche Executive Education Ranking der Financial Times (FT). Die Open Enrolment-Programme der Frankfurt School erreichen Platz 50. Die Frankfurt School gehört damit erstmals zu den weltweit Top 50 aller Hochschulen und Universitäten.

Neue Studiengänge stoßen auf positive Resonanz

2018 und 2019 hatte die Frankfurt School bei ihren Investitionen einen Schwerpunkt auf die Digitalisierung gelegt und zentrale Zukunftsprojekte umgesetzt –  darunter Studien- und Weiterbildungsangebote mit Bezug zu Künstlicher Intelligenz und Digitalisierung wie der Master in Applied Data Science oder der Bachelor in Computational Business Analytics (Start zum Wintersemester 20/21).

Im Master in Corporate Performance and Restructuring, den die Frankfurt School erstmals im Herbst 2019 startete, werden Kompetenzen und Methoden vermittelt, die Manager in Zeiten grundlegender Veränderung, etwa bei geopolitische Disruptionen oder in Krisen wie der Coronapandemie, dringend benötigen. Auch neue Zertifikatsstudiengänge wie der „Certified Blockchain Expert“ oder „Certified Expert in Data Science and Artificial Intelligence“ treffen auf hervorragende Resonanz am Markt. Darüber hinaus hat die Frankfurt School ihre Infrastruktur ausgebaut, beispielsweise das AI Lab eingerichtet.

FS-Präsident Stieglitz hob hervor, dass die Frankfurt School wegen der zielgerichteten Investitionen bestens gerüstet sei, die mit dem Ausbruch der Corona-Pandemie verbundenen Herausforderungen entschlossen anzugehen und erfolgreich zu meistern: „Als absehbar wurde, was mit Corona auf uns zukommen könnte, haben wir uns unverzüglich vorbereitet: Wir haben unsere Infrastruktur ausgebaut, Hörsäle aufgerüstet, weitere Software- und Datenbank-Lizenzen sowie Hardware und Videotechnik erworben. Als im März der Lockdown kam, waren wir gut vorbereitet und haben alle Bildungsprogramme sowie die Prüfungen online angeboten. Auch unsere Career Services haben vom einen auf den anderen Tag ihre Angebote in Online-Formate übertragen. Für Unternehmen organisieren wir Online-Recruiting-Events“, bilanziert Nils Stieglitz. Durchaus ein Stück stolz mache ihn, dass es gelungen sei, alle Studierenden und die Teilnehmer der Weiterbildungsprogramme rechtzeitig zu informieren und ihnen Optionen anzubieten. „Die Kundenorientierung der Frankfurt School hat sich gerade in der Krise gezeigt: Teilnehmerinnen und Teilnehmer können wählen, ob sie ihre Bildungsprogramme in diesem Frühjahr online oder später absolvieren wollen in Präsenz- oder Online-Form.“

Bis Ende Mai werden alle prüfungsrelevanten Lehrveranstaltungen der akademischen Programme ausschließlich online angeboten. Danach wird es, unter Beachtung aller hygienischen Vorgaben und Abstandsregeln, hybride Formate geben, bei denen die Studierenden wahlweise vom Campus aus oder online teilnehmen können.

Online-Angebote für Interessenten

Für Studieninteressierte bietet die Frankfurt School Online-Informations-Tage und -Veranstaltungen an. Alle Termine unter fs.de/bachelor und fs.de/master

Ein Foto des Campus können Sie für die Berichterstattung hier herunterladen, ein Foto von Prof. Dr. Nils Stieglitz hier.